Mit dem Hund verreisen

Posted November 10th, 2012 by Berta

Hundefreundliche Unterkünfte in ganz Europa

Wer das erste Mal mit seinem Vierbeiner verreisen möchte, muss an viele Dinge, wie beispielsweise an die länderspezifischen Ein- und Ausreisebestimmungen denken. Der Hund muss gemäß der Verordnung (EG) Nr.998/2003 für Reisen in und innerhalb der EU per Mikrochip beziehungsweise Tätowierung gekennzeichnet sein. Auch ein Besuch beim Tierarzt ist Pflicht, denn für den Hund benötigt man einen internationalen Impfpass und auch die Tollwut-Impfung muss durchgeführt worden sein, zudem sind länderspezifische Besonderheiten zu beachten. In einigen Ländern, wie beispielsweise in Österreich, Portugal und Spanien gilt zudem die Leinen- und Maulkorbpflicht. Hunde kann man sowohl per Flugzeug, als auch per Bahn mitnehmen, hier gelten jedoch je nach Größe und Gewicht unterschiedliche Beförderungsbestimmungen. Über all diese Dinge kann man sich auf diversen Seiten im Internet umfangreich informieren.

Wer jedoch auf der Suche nach einer hundefreundlichen Unterkunft in Europa ist, dem kann dieses Spezial-Reisebüro für Urlaub mit dem Hund empfohlen werden. "Flughund Reisen" bietet  Campingplätze, Hotels, aber auch Ferienwohnungen und -häuser in vielen europäischen Ländern, wie zum Beispiel Belgien, Frankreich und Österreich an. Ein Teil der angebotenen Unterkünfte hat zudem die Hundeausbildung im Programm. Außerhalb Europas steht derzeit nur die  Buchung einer Holzblockhütte auf einer Ranch in Rexton in Kanada zur Wahl. Die Holzblockhütten für 2-4Personen befinden sich auf einer großen, ehemaligen Rinderfarm, durch die ein kleiner Bach fließt. Hier kann man nicht nur die unberührte Natur genießen und sich vom Alltagsstress entspannen, sondern sogar Bären, Weißwedelhirsche und Elche beobachten. Das Meer mit seinen traumhaften Sandstränden befindet sich zudem in unmittelbarer Nähe. 

Das Spezial-Reisebüro bietet auf seiner Webseite natürlich auch Last Minute Angebote an. Zudem kann man sich zu den Einreisebestimmungen zahlreicher Länder, wie auch über die Länder selbst informieren und die angegebenen Reisetipps mit Hund sind für die Urlaubsvorbereitung sehr hilfreich. Da das Angebot an Ferienwohnungen noch nicht allzu umfangreich ist, freut sich das Reisebüro über eine Kontaktaufnahme,  um die hundefreundlichen Unterkünfte nach Überprüfung in seinen Katalog aufzunehmen.

 

Mit dem Pferd verreisen

Posted November 7th, 2012 by Berta

Was dabei beachtet werden muss

Wer einen Reiturlaub verbringen möchte, kann sowohl mit dem eigenen Pferd verreisen, aber auch Urlaub auf einem Reiterhof buchen, um seine eigenen reiterlichen Fähigkeiten zu verbessern. Großstädter, die ihre eigenen Tiere mit in den Urlaub nehmen, um endlich mal durch die Dünen zu galoppieren oder sich die frische Bergluft bei romantischen Ritten durch Laub- und Mischwälder um die Nase wehen zu lassen, müssen jedoch bei der Urlaubsvorbereitung einige Dinge beachten.

Das Wichtigste ist natürlich der Gesundheitscheck beim Pferd, bei dem auch überprüft wird, ob Impfungen gegen Influenza, Tetanus und Herpes wahrgenommen wurden.

Zur Urlaubsvorbereitung gehört weiterhin auch die Gewöhnung der Pferde an den Anhänger, um den Verlade- und Transportstress beim geliebten Vierbeiner zu verringern. Nicht verladefromme Tiere sollte man unbedingt auf Kurzstrecken an den Transporter gewöhnen, bevor man eine längere Reise plant. Auch die Ausstattung des Anhängers spielt eine große Rolle, da größere Pferdetransporter mit hellem Innenraum eher dazu beitragen, dass das Pferd Vertrauen in die Sache entwickelt. Weitere hilfreiche Informationen zum Vermeiden von Transportstress, dem sicheren Verladen und dem Verreisen mit  Pferden finden Interessierte auf der Homepage von Mit Pferden verreisen.

Ansonsten ist es für die Tiere wichtig, bei einer fremden Umgebung, zumindest die gewohnte Ausrüstung bei sich zu haben. Der Kauf von neuem Equipment ist zum Zeitpunkt des Urlaubs definitiv nicht der richtige Moment. Weiterhin müssen vor dem Urlaub unbedingt die Hufeisen einer Überprüfung unterzogen werden und auch eine Haftpflichtversicherung sollte vorhanden sein.

Hotels, die für einen Urlaub mit Pferd geeignet sind, findet man beispielsweise auf der Homepage von PFERD & REITER. Wer seinen Urlaub als Wanderritt gestalten möchte, dem bieten die regionalen Wanderreiter-Initiativen einen guten Anlaufpunkt für die Urlaubsplanung in Hinsicht auf die Wahl der Unterkünfte. Das Pferd kann bei den Wanderreit-Stationen sowohl in einer Box, als auch in einem Offenstall oder auf der Weide untergebracht werden. Die Gegend rund um die Station kann man dann entweder im Alleingang erkunden oder an einem durch die Gastgeber organisierten Wanderritt , der teilweise mehrere Tage dauern kann, teilnehmen. 

 

Wo gibt es Reiterferien mit Islandpferd

Posted October 30th, 2012 by Berta

Ich möchte gerne Tölt reiten

Islandpferde oder Isländer sind eeine ganz besondere Pferderasse. Nur die Ponys von der Vulkaninsel beherrschen neben Schritt, Trab und Galopp noch eine 4. Gangart, den Tölt. Der Tölt ist sehr schnell und trotzdem komfortabel. Jeder, der gern reitet, will zumindest einmal im Leben ein Pferd im Tölt reiten. Wo muss man hin um Tölten zu können?

Die gute Nachricht ist, daß man nicht unbedingt nach Island fliegen muss. Laut einer Statistik der internationalen Vereinigung der Islandpferdeverbände stehen nur etwa 78.000 von 300.000 Islandpferden im Mutterland Island. Mit 65.000 Pferden ist Deutschland nach Island sogar das zweitgrößte Zuchtgebiet für Isländer.

Dementsprechend viele Reiterhöfe mit Isländern gibt es hierzulande. 108 Reiterhöfe mit Islandpferden listet mein-islandpferd.de. Die meisten dieser Höfe bieten Reitferien an. Man kann sich in der Liste einen lokalen Reiterhof suchen oder man wählt einen Reiterhof in einer reizvollen Reit-Landschaft, zum Beispiel an der Nordsee oder in der Lüneburger Heide.

Auch eine gute Anlaufstelle sind die 44 Islandpferde Verbände und Vereine im deutschsprachigen Raum.

Das richtige Wikingergefühl kommt natürlich nur in der Heimat der Islandpferde auf. Island ist eine landschaftlich einzigartige Insel, ganz im Norden Europas. In großartiger Landschaft hat man ein einmaliges Reiterlebnis. Charakteristisch für Island sind zahlreiche Wasserfälle, Geysire, Flüsse und Seen. In den nahezu menschenleeren Gebiete kann man mit dem Islandpferd ein wunderschönes Naturgefühl erleben. Hervorragend geeignet sind die Monate Juni und Juli zur Mitternachtssonne.

Reiterferien in Island kann man ohne großen Aufwand als All-Inclusive Angebote buchen, z.B. von reiten.de, islanderlebnis.de oder reiterreisen.de.

Viel Spass beim Tölten!

Ich will da nicht hin!

Hunde und Katzen sind unsere liebsten Haustiere. Sie sind unsere Freunde, Spielgefährten und ständige Begleiter. Wir geben ihnen Namen, füttern sie und pflegen sie als Teil der Familie. Niemals würden wir auf die Idee kommen unseren Hund oder unsere Katze zu essen. Welcher Mensch würde so etwas tun?

"In China essen sie Hunde"

So ungewöhnlich und schockierend es besonders für Haustierbesitzer ist. In anderen Kulturen stehen Katzenfleisch und Hundefleisch auf dem Speiseplan. Oft werden sie sogar als Delikatesse oder Glücksbringer verspeist.

Hundefleisch wird gegessen in:

  • Korea
  • Vietnam
  • Südchina
  • Kamerun
  • Ghana
  • Nigeria
  • Indonesien
  • Laos
  • Manymar
  • Malaysia
  • Philippinen
  • Schweizer Kantone: Appenzell und St. Gallen

 Katzenfleisch wird gegessen in:

  • Südchina
  • Nordvietnam
  • Kamerun
  • Peru

In Kriegen und Hungerzeiten wurden auch in europäischen Ländern auch Katzen und Hunde gegessen. Selbst in Deutschland war es im 20. Jahrhundert hin und wieder nötig Katzen als sogenannte "Dachhasen" zu essen und auch vor Hunden machte man nicht halt. Vor dem ersten Weltkrieg waren Hundeschlachtungen im Deutschen Reich Gang und Gäbe.

Selbst wenn man in eines der aufgezählten Länder reist muss man sich kaum Sorgen machen. Es ist nicht so, daß man als normaler Tourist in diesen Ländern Hunde- oder Katzenfleisch serviert bekommt. Selbst in den Hochburgen der Hundeesser in Nordvietnam und Südchina muss man sich schon anstrengen um Hundefleisch auch nur zu Gesicht zu bekommen.

Auch wenn es ein beliebter Scherz ist: Das eigene Haustier ist grundsätzlich sicher, selbst wenn man es ins Restaurant in Südchina mitnimmt.

Letztlich ist es wie so oft auf Reisen eine kulturelle Frage. Muslimische Urlauber in Deutschland stören sich am Schweinefleischkonsum. US-Amerikaner und Engländer finden den bei uns alltäglichen Verzehr von Pferdefleisch abstoßend.

Reisen mit Haustieren

Posted October 19th, 2012 by Berta

Der Urlaub mit der Katze muss gut überlegt sein

Im Gegensatz zum Vereisen mit dem Hund, ist der Urlaub mit der Katze nicht ganz so einfach und gut zu überlegen. Stubentiger fühlen sich in ihrer gewohnten Umgebung am wohlsten und man sollte sie hier nur herausreißen, wenn es sich nicht umgehen lässt, wie beispielsweise bei einer mehrwöchigen Reise.

Für den längeren Urlaub eignen sich am Besten Ferienwohnungen oder – häuser, da hier nicht die Gefahr besteht, dass die geliebte Katze beim Öffnen der Tür durch das Reinigungspersonal, wie es in einem Hotel täglich üblich ist, entwischt und sich dann anschließend im unbekannten Revier verirrt und nicht mehr zurückfindet. Die Stubentiger bekommen für den gesamte Dauer der Reise Hausarrest, da die Gefahr, dass das Tier bei Freigang abhanden kommt, zu groß ist.

Die Katze muss sowohl im Auto, als auch in der Bahn und in der Luft in einer entsprechenden Transportbox befördert werden. Man sollte sie zudem in den Stunden vor der Abreise und während  der Reise nicht mehr füttern. Nur bei längeren Fahrten muss man dem Stubentiger Wasser zur Verfügung stellen. Da manche Tiere den Transport sehr schlecht vertragen, sollte man vor dem Urlaub unbedingt den Tierarzt aufsuchen, der dann sein OK gibt, wenn Alles in Ordnung ist und gegebenenfalls auch  die Tollwut-Impfung, die Pflicht ist, nachholt und Beruhigungsmittel verschreibt. Bei der Reise ist der EU-Heimtierausweis, der die Tätowiernummer oder die Nummer des Chips enthält, mitzuführen

Beim Einpacken muss man nicht nur an den eigenen Bedarf denken, sondern beispielsweise auch   an Katzengeschirr, Futter, Katzenstreu, Wasser- und Futternapf, Kuscheldecke, Spielzeug, Transportbox und gegebenenfalls ebenso an die Angurteinrichtung für die Box.

In den letzten Tagen vor der Abreise ist es ratsam, den Stubentiger bereits an die Transportbox zu gewöhnen, indem man sie ins Spiel einbezieht und die Katze sie auch im Auto bereits erkunden darf.

Während der Fahrt ist es nicht zu empfehlen, den Klagelauten der Hauskatze nachzugeben, da ein Rauslassen mit anschließendem wieder Einsperren für sie viel schlimmer ist.

Nach der Urlaubsreise darf  man den Haustiger nicht gleich ins Freigelände lassen, sondern muss ihn zur Eingewöhnung für mindestens eine Woche im Haus behalten.

Katzenfreundliche Urlaubsunterkünfte in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie viele weitere hilfreiche Informationen findet man im Internet zum Beispiel auf der Homepage von Geliebte Katze

  

Urlaubsreisen mit Hund

Posted October 12th, 2012 by Berta

Die Vorbereitung ist wichtig

Hundebesitzer müssen sich keine Sorgen machen, wenn sie mit ihrem Vierbeiner verreisen möchten, denn die Auswahl an tierfreundlichen Unterkünften, in denen Hunde nicht nur geduldet, sondern willkommen sind, ist riesengoß. Bei der Reise mit Hund gibt es jedoch Einiges zu beachten, das im Folgenden zumindest ansatzweise beschrieben ist.

Zunächst einmal muss sichergestellt werden, dass der Hund stubenrein, gepflegt und gut erzogen ist. Selbstverständlich verfügt das Tier auch über einen Chip, ist vom Tierarzt geimpft worden und natürlich auch versichert. Desweiteren ist es sehr wichtig, dass der Vierbeiner auch in fremder Umgebung, gegebenenfalls auch für ein paar Stunden allein zurechtkommt und sich nicht an der Zimmereinrichtung des Hotels vergreift. Dies sollte man am Besten vor dem Urlaub üben, indem man ihn beispielsweise für ein paar Stunden bei den netten Nachbarn abgibt. Natürlich muss der Hundebesitzer die Kontrolle über das Tier haben, damit es sich beispielsweise nicht von der Leine losreißt und in die Hunde-freie Wellnesszone rennt. 

Ist der Hund für den Urlaub bereit, kann man zwischen zahlreichen Hunde-freundlichen Unterkünften in vielen Reisedestinationen wählen. Anschließend ist es an der Zeit, den Urlaub gut vorzubereiten. Je nach geplanter Art von Urlaub, muss auch der Hund auf die entsprechenden Situationen vorbereitet werden. So kann man selbstverständlich keinen Wanderurlaub planen, wenn der Vierbeiner dazu konditionell gar nicht in der Lage ist. Dann kann man mit dem Packen beginnen und auch da gibt es wieder Einiges zu beachten. Im Gepäck muss unbedingt der EU-Haustierausweis, der Impfpass und die Haftpflichtversicherungsnummer sein. Auch das Dabeihaben der Telefonnummer des eigenen Tierarztes ist empfehlenswert. Dem Hund bindet man am Besten ein Halsband mit Telefonnummer von Zuhause und vom Hotel um. Auch Leine und Maulkorb, sowie Wasser für die An- und Abreise dürfen nicht vergessen werden.

In den europäischen Ländern Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien, Schweiz und Spanien können Hundebesitzer mit ihren Tieren ganz unbesorgt Urlaub machen. Das Angebot an Hotels und Ferienwohnungen ist riesengroß.

Wer Erlebnisreisen mit dem eigenen Vierbeiner machen möchte, verbringt diese am Besten bei einer Wanderwoche an der Ostsee, auf Rügen, in Nordtirol, im Nordlippischen Bergland oder auf der italienischen Insel Elba. Trekking und Kanu ist in den schwedischen Nationalparks auch mit Hund möglich. Selbstverständlich können Hundebesitzer auch den Urlaub nutzen, indem sie mit ihrem Vierbeiner in entsprechend dafür vorgesehenen Hotels die Hundeausbildung fördern.

Generell kann man zu jeder Jahreszeit mit seinem Hund Urlaub machen, sollte bei der Urlaubsplanung jedoch auch an die Bedürfnisse des Vierbeiners denken. Im Frühjahr und Herbst macht der Urlaub mit dem Haustier jedoch oft am meisten Spaß, da es nicht so heiß ist und auch das Personal der Urlaubsunterkünfte nicht so gestresst ist, wie in der Hochsaison. Zudem kann in Seebädern, an den Stränden und in den Parks nach Herzenslust getobt werden, ohne Jemanden zu stören. Freunde des Winterurlaubs können sich im Internet zudem nach Hundeloipen umsehen, auch Berg- und Skiwandern kann dem Vierbeiner Spaß machen, wenn er die entsprechende Kondition mitbringt. Auch Sommer, Sonne und Sonnenschein müssen für die Hunde kein Tabu sein, jedoch gibt es da einige Dinge zu beachten. Ganz wichtig ist natürlich, dass große Hitze den Tieren arg zu schaffen macht. Daher sollte man an solchen Tagen keine langen Wanderungen unternehmen und muss immer genügend Wasser dabei haben. Viele Vierbeiner baden gern, sind jedoch nicht überall willkommen. Daher sollte man sich diesbezüglich frühzeitig erkundigen, wo die Hunde vom Badevergnügen nicht ausgeschlossen werden.

In den Urlaub kommt man übrigens nicht nur mit dem eigenen PKW. Auch die Deutsche Bahn bietet die Möglichkeit der Mitnahme von Hunden. Während kleine Hunde unentgeltlich mitgenommen werden können, zahlt man für größere Exemplare den halben Fahrpreis. Die näheren Bestimmungen können auf der Homepage der Deutschen Bahn nachgelesen werden.

 

 

Tierpensionen

Posted October 5th, 2012 by Berta

Worauf muss man achten?

Urlaubsangebote für Tierbesitzer, die sich auch im Urlaub nicht von ihrem Vierbeiner trennen möchten, gibt es im Internet inzwischen wie Sand am Meer. Hier werden nicht nur tierfreundliche Ferienwohnungen und -häuser angeboten, sondern auch komfortable und luxuriöse Hotelunterkünfte. Zu den beliebtesten Urlaubszielen gehören neben den deutschsprachigen Ländern auch die Niederlande, Frankreich und Spanien.

Wer jedoch beispielsweise in den asiatischen Raum reisen möchte, wird seinen geliebten Vierbeiner sicherlich nicht mitnehmen wollen. Es muss also eine Alternative her und diese lautet Tierpension, beziehungsweise Tierhotel. Der Internetservice von Tierpension.net ist kostenlos bei der Suche nach einer geeigneten Unterkunft für alle Tiere behilflich.

Die Unterkünfte unterscheiden sich nicht nur im Hinblick auf den finanziellen Aspekt, sondern auch in der Ausstattung sehr stark. Daher sollte man sich, bevor man in den Urlaub fährt, unbedingt mehrere Tierunterkünfte mit seinem Vierbeiner ansehen und  nicht nur auf die Unterbringung achten, sondern auch, ob die Besitzer der Tierpension überhaupt mit dem eigenen Tier zurecht kommen. Weiterhin muss geklärt werden, wieviel Bewegungsfreiheit die Tiere dort haben werden und wie deren Beschäftigung aussieht. Selbstverständlich ist auch die Anzahl, die Erfahrung und die Ausbildung des Personals von nicht unerheblicher Bedeutung. Rückzugsmöglichkeiten sollten für die Tiere, insbesondere deshalb, weil es eine fremde Umgebung für sie ist, unbedingt vorhanden sein. Wenn die Möglichkeit einer vorherigen Abgabe des Vierbeiners für einen kurzen Zeitraum besteht, ist das für das geliebte Haustier im Hinsicht auf die EIngewöhnung natürlich viel besser.

Gute Tierpensionen und Tiersitter gewährleisten im Übrigen eine individuelle Betreuung des Haustieres. Dies beginnt schon mit der Frage nach individuellen Besonderheiten in Hinsicht auf Krankheiten und den Tagesablauf. Auch spezielle Dinge, wie beispielsweise die Verabreichung von Medikamenten kann dabei abgesprochen werden. Gut ausgestattete Tierpensionen bieten zudem Wellnessangebote und eine tierärztliche Betreuung.

Hunde- und Katzenpensionen sind in allen größeren Städten Deutschlands zu finden und weisen zum Teil eine jahrzehntelange Erfahrung auf. Auszeichnungen, wie beispielsweise das Goldene Zertifikat, bieten einen Anhaltspunkt für eine gute Unterbringung des Vierbeiners.

 

 

 

 

 

 

 

Sind Safari Reisen eine Tierquälerei?

Posted October 1st, 2012 by Berta

Kann man als Tierfreund mit gutem Gewissen eine Fotosafari machen?

Welcher Tierfreund möchte sie nicht einmal hautnah erleben, die "Big Five". Die fünf großen Landsäugetiere: Elefant, Büffel, Nashorn, Leopard und Löwe. Aber auch Giraffen, Gazellen, Antilopen, Flamingos, Maribus und viele weitere Tiere kann man in den afrikanischen Nationalparks in Kenia, Namibia und Südafrika bewundern. Ein Traum für jeden Tierfreund. Ein Alptraum für die Tiere?

Mit Safari meinte man früher eine Großwildjagd. Je größer die Trophäen waren, die die Jäger von den Safaris nach Hause brachten, desto mehr Anerkennung war ihnen sicher. Nur wohlhabende Jäger konnten sich die hohen Kosten einer Safari leisten. Bekannte Großwildjäger waren der englische König Georg VI. oder der US-amerikanische Präsident Theodore Roosevelt. Das war ganz sicher ein Alptraum für die Tiere.

Heute meint man mit einer Safari meistens eine Fotosafari. Mit einer Kolonne von geländegängigen Jeeps lässt man sich durch einen Nationalpark fahren. Man versucht möglichst viele der wilden freilaufenden Tiere vor die Linse zu bekommen. Die Safari Teilnehmer können die Artenvielfalt in freier Wildbahn aus der Sicherheit ihrer Geländewagen beobachten

Gezielt wird nur noch mit dem Fernglas, geschossen nur noch mit der Kamera. Die Tiere nehmen keinen Schaden. Selbst der Versuch möglichst hautnah heranzukommen stört die Tiere nicht besonders. Aufgrund der vielen Safarireisen haben sie sich größtenteils schon an die  Menschen in ihren fahrenden Sardinendosen gewöhnt.

Anders ist die Situation in den sogenannten Safari Parks oder Safari Zoos. Hier werden den Besuchern keine wilden freilaufenden Tiere gezeigt sondern Tiere in Gefangenschaft. Es kommen immer wieder Skandale ans Tageslicht, was die Haltung dieser Tiere angeht. Man sollte sich unbedingt vorher informieren, ob man mit dem Besuch im jeweiligen Safari Park Tierquälerei unterstützt.

Einer Fotosafari im afrikanischen Nationalpark steht also nichts mehr im Weg.

Urlaub und Katze: Katzenpension oder Katzensitter?

Posted September 30th, 2012 by Berta

Was ist die bessere Wahl?

Katzen kann man nur zwingen, das zu tun, was sie selber mögen

(Colette)

Katzen mögen nicht verreisen. Sie mögen keine Veränderungen und sind sehr stark an ihr Revier gebunden. Urlaub mit Katzen ist viel problematischer als mit Hunden. Am Besten man lässt sie zu Hause.

Für einen Wochenendausflug reicht es sicherlich genug Futter hinzustellen und das Katzenklo vor Abreise zu reinigen. Aber was macht man, bei einer längeren Reise?

Es gibt grundsätzlich 2 Möglichkeiten

  • Katzenpension
  • Katzensitter

Man kann eine Katze also entweder weggeben oder jemanden zum Betreuen kommen lassen.

Eine Katzenpension ist für die meisten Katzen die schlechtere Lösung Für eine Katze bedeutet das Verlassen ihres Reviers recht großen Stress. Gerade freilaufende Katzen haben, an einem fremden Ort in einem Käfig eingesperrt, keinen Spass.

Katzensitter versorgen die Katze in ihrer gewohnten Umgebung. Die Hauptaufgaben sind das Füttern der Katze und das Reinigen des Katzenklo. Optimal wäre jemand, der auch mit der Katze spielt und ihr Fell pflegt.

Einen geeigneten Katzensitter muss man leider erstmal finden. Weil der Katzensitter Zugang zur Wohnung erhält, sollte man möglichst erst Freunde, Bekannte und Verwandte fragen. Wenn sich in diesem Kreis niemand findet, kann man es noch beim Nachbarn versuchen.

Erst dann sollte man einen fremden Katzensitter oder eine Mobile Katzenbetreuung suchen. Dazu kann man sich zum Beispiel im Tierheim oder beim Tierarzt erkundigen. Mittlerweile findet man auch im Internet immer leichter einen Katzensitter.

Ist die Katze dann in guten Händen, kann man endlich in den wohlverdienten Urlaub fahren.

Ist Urlaub auf dem Bauernhof nur für Tierliebhaber?

Posted September 29th, 2012 by Guido

Was bietet ein Landurlaub außer den Tieren.

Noch vor 100 Jahren war der größte Teil der Bevölkerung in der Landwirtschaft tätig. In der heutigen Zeit, kennen nur noch die wenigsten Menschen einen Bauern. Kein Wunder, daß Stadtkinder denken, Kühe wären lila. Dabei kann man problemlos seinen Urlaub auf dem Bauernhof verbringen.

Man muss auch gar kein Tierliebhaber sein, um Spass am Landleben zu haben. Natürlich haben die meisten Bauernhöfe eine große Auswahl an Tieren, z.B. Kühe, Hühner, Schweine, Katzen, Hunde, Gänse, Schafe und sogar Pferde. Vor allem für Kinder ist ein Bauernhof ein riesiger Streichelzoo.

Aber für viele Menschen steht das Naturerlebnis im Vordergrund: Barfuß über gemähtes Gras laufen, die ländliche Umgebung mit den Wanderschuhen erkunden, die Gerüche und Geräusche tief in sich aufnehmen oder einfach nur dem Gras beim Wachsen zuschauen.

Ein Urlaub auf dem Bauernhof muss aber keinesfalls langweilig sein: Eine Kuh von Hand melken oder Treckerfahren. Fahrradtouren in intakter Natur oder Ponyreiten. Gerade Reitunterricht ist für die meisten Menschen ein besonderes Erlebnis. Man muss kein Tierliebhaber sein, um ein Pferd zu respektieren.

Auch für Ernährungsbewusste ist es einmal interessant zu sehen, wo das Essen eigentlich herkommt. Butter, Milch, Fleisch und Eier stehen schließlich nicht einfach so im Supermarkt. Und auf dem Bauernhof kann man sich sicher sein, daß alles Bio ist.

Es gibt in Deutschland eine sehr große Auswahl von Baurnhöfen, auf denen man Urlaub machen kann. In ganz Deutschland sind es mehr als 10.000 Höfe. Bei Auswahl des richtigen Bauernhofs kann man den Landurlaub ohne weiteres mit Strandurlaub verknüpfen, Seenlandschaften erkunden oder Bergsteigen gehen.

Man muss also kein Tierliebhaber sein, um Gefallen an Bauernhofferien zu finden. Wenn zum Beispiel mein Partner ein Tierliebhaber ist, dann kann ich ohne Bedenken zum Urlaub auf dem Bauernhof mitkommen. Gerade für gestresste Stadtmenschen kann so ein Naturerlebnis Balsam für die Seele sein.