In Italien mit dem Hund Urlaub machen

Posted June 25th, 2012 by Ingo

Eine Reise mit dem Hund nach Italien ist über das ganze Jahr empfehlenswert. Jedoch sollte man wegen der hohen Temperaturen in den Süden oder an die Mittelmeerküste nur im Herbst oder im Frühling reisen.

Wenn Sie Ihren Hund nach Italien in den Urlaub mitnehmen möchten, muss er einen „Pet-Pass“ (blauer EU-Heimtierpass) haben. Daneben muss er einen Impfpass haben, in dem eine gültige Impfung gegen Tollwut nachgewiesen ist und er muss gechipt sein. Welpen unter 12 Wochen dürfen nicht mit nach Italien genommen werden.

In Italien herrscht weitestgehend ein anderes Verständnis bei der Haltung und Pflege von Hunden. Dies gilt besonders in den eher ländlichen Gebieten, aber dennoch werden die Touristen auf vier Pfoten toleriert. An den sogenannten Naturstränden ist die Mitnahme von Hunden erlaubt. Bei den Stränden, die bewirtschaftet sind, sollte man besser erst um eine Erlaubnis bitten. Diese Strände erkennt man daran, dass man hier manchmal Eintritt bezahlen muss oder das es dort viele Umkleidekabinen und Duschen gibt.

Jedoch sollte man seinen Italienurlaub mit Hund recht früh planen und sich bei der Buchung des Hotelzimmers, der Ferienwohnung, des Ferienhauses oder auch des Stellplatzes auf einem Campingplatz bestätigen lassen, dass der Hund dort ebenfalls willkommen ist. Die Restaurants in Italien dulden inzwischen nahezu alle, dass man einen Hund mitbringt. Auf Restaurantterrasse oder an den auf den Straßen aufgestellten Tischen ist dies keinerlei Problem.

Hunde mit Maulkorb dürfen in öffentlichen Verkehrsmitteln sogar zum halben Preis mitfahren. Die Maulkorb- und Anleinpflicht ist in Italien in den einzelnen Kommunen unterschiedlich geregelt. Generell gilt für Italien jedoch, dass man Leine und Maulkorb immer dabei haben muss.

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