Manche Ferienhaus- oder Ferienwohnungsbesitzer sowie Hoteliers haben den Hundebesitzer als neue Zielgruppe entdeckt. Sie bieten verstärkt Ferien mit dem Hund an. Aber hier muss man schon seine eigene Lebenssituation mit seinem Hund beachten, um das richtige Feriendomizil zu finden. Denn „Hund erlaubt“ oder „Hund willkommen“ heißt nicht in jedem Fall, dass es ein entspannter Urlaub mit dem eigenen Hund im Schlepptau wird.

Als erstes stellt sich die Frage, ob der Hund mit im Hotelzimmer, der Ferienwohnung oder dem Ferienhaus untergebracht werden kann. Nicht alle Eigentümer sehen es gerne, wenn ein Hund mit den Menschen übernachtet. Daher haben sie auf ihren Anwesen Zwinger errichtet, in denen der Hund untergebracht werden soll. Für Herrchen/Frauchen, die dies nicht gewohnt sind, eine unmögliche Vorstellung.

Daher sollte man bei der Auswahl seine Urlaubsdomizils schon darauf achten, dass sich auch der Hund wohlfühlen kann. Wenn der Hund es gewöhnt ist, die meiste Zeit, auch nachts, mit der Familie zu verbringen, kann man derartige Angebote schon im Vorhinein vergessen.

Gerade bei Ferienhäusern und Ferienwohnungen ist es wichtig, vorher in Erfahrung zu bringen, dass der Hund während des Urlaubs einige seiner liebgewonnenen Gewohnheiten auch ausüben kann. Hundebesitzer mit Garten sollten auch bei der Auswahl der Ferienwohnung oder des Ferienhauses wert darauf legen, dass es eine eingezäunten Garten oder zumindest einen Hof gibt, in dem sich der Hund zeitweise aufhalten kann.

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